Runde 4 – (7.5.-8.5.)

Dieses Wochenende haben wir Glück gehabt mit dem Wetter! Prompt sind auch gleich 6 Flüge für die Wertung eingereicht worden. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben, es sind tolle Ergebnisse erreicht worden.

Am Samstag war der schnellste Flug des Wochenendes auf dem ArcusM mit Edith Mehler und Helmut Joost. Es ging bis nach Polen südlich vom Erzgebirge über die Elbe und das Elbsandsteingebirge. Wir schafften einen Schnitt von 124 km/h. Für Sonntag war eigentlich weniger optimistisch angesagt, trotzdem konnten Marc Fuchs und Ludwig Mehler auf ArcusM mit einem Schnitt von 119 km/h und Michael Buck mit 117 km/h fast identische Geschwindigkeiten erzielen. Die beiden Arcus-Piloten hatten am Sonntag mit 709 km sogar den weitesten Flug in ganz Deutschland und den drittweitesten in Europa. Herzlichen Glückwunsch! Die Tschechei hat kräftig mitgeholfen.

Die Mannschaft landete schlussendlich auf Platz 7 und bekam 14 Punkte. In der Tabelle gings wieder etwas bergauf, jetzt Platz 7. Vorne liegt immer noch Rinteln, nun vor dem AC Pirna und dem LSV Schwarzwald.

 


Runde 3 – (30.4.-1.5.)

Es ist schon erstaunlich, bei welchem Wetter man segelfliegen kann. Früher drehte man sich bei völlig bedecktem Himmel, so wie er sich an diesem Wochenende darstellte, einmal im Bett um und schläft dann weiter und wahrscheinlich haben das auch einige aus der Flugszene gemacht, aber da haben sie 2 interessante Flugtage verpasst! Leider haben wir nur 2 Flüge mit dem Arcus in die Wertung gebracht, mit denen wir in dieser Runde auf Platz 16 gelandet sind. Wir hätten es bestimmt unter die ersten 5 geschafft, aber leider hat sich wieder mal keiner mit dem tollen Vereinsflugzeug LS8 auf den Weg gemacht.

Am Samstag starteten Helmut Joost und Edith Mehler zu einem 400 km Flug über Scheßlitz (Bamberg), Sibenicni (CZ) und Karlsbad, was ihnen einen Schnitt von 113 km/h brachte. Am nächsten „Tag der Arbeit“ machten sich Marc Fuchs und Ludwig Mehler auf den Weg nach Suhl, zurück nach Kulmach und nochmal bis Coburg um nach 365 km und einem Schnitt von 106 km/m den zweiten Flug in die Wertung zu bringen. Diese Leistungen brachten 5 magere Punkte, somit sind wir wieder zurückgefallen und befinden uns jetzt auf Platz 10 in der Tabelle. Weiterhin vorne befindet sich Rinteln vor Burgdorf und Berlin.


Runde 2 – (23.4.-24.4.)

Wenn es darauf ankommt, ist unser Team top! Da für den Sonntag Dauerregen angesagt war, mussten wir versuchen die 3 Flüge am Samstag in die Wertung zu bringen. Doch auch der Tag war nicht optimal für Streckenflüge. Mit sehr niedriger, fast geschlossener Wolkenbasis am Anfang, bei knapp 750 m über Grund und starkem Nordostwind, machten sich die 3 Segler mit Hilfsmotor auf den Weg nach Punkten. Für die reinen Segler wäre ein Flug in die Wertung wohl möglich gewesen, doch bei diesem Wetter hätte man schon sehr den inneren Schweinehund überwinden müssen, den Platz zu verlassen. Ohne zu wissen, ob und wann in der Suppe der nächste Aufwind zu finden sein würde, war es nicht einfach. Die angefügten Bilder zeigen es deutlich.

Zur großen Freude konnten wir Michael Buck mit seiner ASH31Mi wieder auf dem Platz begrüßen, der sich von Ingolstadt auf den Weg nach Erbendorf gemacht hatte. Mit seinem ersten Flug in diesem Jahr war er gleich der schnellste unter uns mit 128 km/h, er wählte dabei die Linie Bad Neustadt/Saale und Eger. Danach folgten Marc Fuchs und Edith Mehler auf ArcusM mit 119 km/h und dem weitesten Flug bis kurz vor Frankfurt/M. Dritter im Bunde war der JanusCM mit Helmut Joost und Frank Wehrfritz mit 109 km/h und den Wendepunkten Pilsen und Lichtenfels.

 

Damit landeten wir hinter 4 niedersächsischen Vereinen (dort war das Wetter viel besser) als bester bayerischer Verein auf Platz 5 und konnten tolle 16 Punkte erzielen. So kanns weitergehen! In der Tabelle haben wir einen schönen Sprung nach vorne auf Platz 6 gemacht. Führende Vereine sind jetzt der Titelverteidiger LSV Rinteln vor der LSV Giulini/Ludwigshafen und dem SFV Mannheim.


1. Runde der Segelflug Bundesliga am Osterwochenende!

Liebe Freunde der Segelfluggemeinschaft Steinwald in der Bundesliga!

Am letzten Osterwochenende sind wir in die neue Saison gestartet. Die Wettervorhersage war mittelmäßig und so fand sich am Samstag leider nur das Arcus-Team mit Marc Fuchs und Edith Mehler am Start. Bei strammen Nordost-Wind mit um die 30 km/h ging es zuerst unter Wolken nach Regensburg und dann an Ingolstadt vorbei bis über Eichstätt hinaus. Der gleiche Weg zurück gestaltete sich etwas schwieriger, denn die thermikanzeigenden Wolken waren verschwunden und der Gegenwind machte ein Vorankommen nicht ganz einfach. Trotzdem hatten wir den ersten Wertungsflug für dieses Jahr mit einem Schnitt von 84 km/h in der Tasche. Der darauffolgende Sonntag war nicht so windig und die Wolken standen den ganzen Tag. Der Arcus flog diesmal mit Helmut Joost und Edith Mehler ebenfalls wieder nach Regensburg, aber dann Richtung Deggendorf nach Osten, weiter in den Bayrischen Wald und in die Tschechei bis Stedry mit 90 km/h. Den 3. Flug reichte Mario Fürst auf seinem Ventus2a ein. Er erzielte einen Schnitt von 81 km/h und flog am späten Nachmittag ein Jojo zwischen Klingenthal und Bayreuth.

Das Minimalziel mit 3 Flügen war erreicht. Mit Platz 15 landeten wir im direkten Mittelfeld und erzielten noch 6 Punkte. Bessere Bedingungen hatte der Alpenverein Königsdorf, der den 1. Platz erzielte vor der SFG Giulini/Lud wigshafen und dem SFV Bad Wörishofen.

 

Bis zum nächsten Wochenende, Daumen drücken für besseres Wetter!